| SAP BusinessOne | |
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Die CAP Schnitstelle zu SAP BusinessOne wurde von der ABi selbst entwickelt. Daher können Sie sich auf den gewohnten Standard der ABi verlassen. |
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Die Abweichungen / Variationen der kundenspezifischen
Produktvarianten von den Standardprodukten lassen sich mit
Produktmerkmalen beschreiben und mit der „CAP-Suite
Wissensbasis“, bestehend aus Regeln, Berechnungsformeln,
Algorithmen und Tabellen bearbeiten. Die Ergebnisse sind:
Mit einer konsequenten Nutzung von CAP-Suite wird die
zeitaufwendige Auftragsabwicklung von Sonderausführungen auf
die wirkliche Einzelfertigung reduziert und die Varianten zu
Standardprodukten genauso schnell und rationell abgewickelt wie
reine Standardprodukte.
Anlegen
eines neuen SBO (SAP Business One)-Auftrags (oder Angebots)
In
der Auftragsposition wird ein „konfigurierbarer“ Artikel
eingetragen (hier Artikelnr. „ACap001“. Zu
einem „konfigurierbaren“ Artikel müssen Merkmale erfasst
werden. Die Erfassung der Merkmale wird durch den
„Konfigurieren“–Button aktiviert.
Es
wird in die Erfassung der Produktmerkmale der Position
verzweigt,
Bei
der Ersterfassung können die Konfigurationsdaten (Merkmale,
Grafiken usw.) mit Defaultwerten vorbelegt werden. Durch
die produktspezifische „Konfigurationslogik“ werden alle
Eingaben sofort auf Plausibilität überprüft.
Fehleingaben werden deutlich durch Hinweistexte,
Feldmarkierungen und Ampelsteuerung angezeigt. Es ist keine redundante Datenhaltung erforderlich, da
die Konfigurationslogik direkt auf alle SBO-Daten zugreifen
kann.
Nach
vollständiger Erfassung der Produktmerkmale wird (in diesem
Beispiel) der Verkaufspreis errechnet und automatisch eine
CAD-Zeichnung erstellt. Die
Maskengestaltung für die Merkmalserfassung erfolgt frei nach
den Anforderungen des jeweiligen Produkts. In
diesem einfachen Demobeispiel reicht dafür eine „Seite“
(Merkmalsblatt) aus – wenn mehr Merkmale eingegeben werden müssen,
um das Produkt zu definieren, stehen weitere „Seiten“ zur
Verfügung. Mit
Abschluss der Merkmalserfassung wird in den SBO-Auftrag zurück
verzweigt und die automatisch ermittelten Daten im SBO-Auftrag
aktualisiert.
In diesem Beispiel sind dies der Verkaufspreis und die
Artikelbezeichnung. Grundsätzlich
können alle Daten der Auftragsposition von CAP-Suite ermittelt
und aktualisiert werden, sofern dies den Plausibilitäten der
SBO-Auftragserfassung entspricht.
Schemadarstellung:
Ausgangspunkt
ist wie bei Abschnitt 1. die Auftragsposition in SBO
Durch
Aktivieren des „Konfigurieren“-Button erhält man wieder die
Seite mit den Produktmerkmalen.
Hier
steht eine Funktion zur Generierung von Stücklisten und
Arbeitsplänen (bzw. Ressourcenlisten) zur Verfügung.
Die
Generierung der Stücklisten und Arbeitspläne erfolgt nach den
Regeln der in CAP-Suite hinterlegten Fertigungslogik. Diese wird
produktspezifisch aufgebaut, und kann (wie die
Konfigurationslogik) auf alle in SBO hinterlegten Daten
zugreifen. Mit
Abschluss der Generierung wird in SBO automatisch ein neuer
Verkaufsartikel (hier „K100-0“) mit zugehöriger Stückliste
angelegt und in der Auftragsposition aktualisiert.
Die
Stückliste kann wahlweise als reine „Verkaufsstückliste“
oder als „Produktionsstückliste“ erzeugt werden. Schemadarstellung:
Auf
Anfrage erhalten Sie gerne ausführlichere Informationen sowie
Produktdemonstrationen bzw. Workshops.
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